Uneingeschränkte Sicht,
erhöhte Sicherheit.
Die Wärmebildtechnologie erzeugt Bilder, indem sie die von Objekten auf natürliche Weise abgegebene Infrarotstrahlung erfasst. Dank ihrer Unempfindlichkeit gegenüber Lichtverhältnissen, ihrer Durchdringungsfähigkeit bei Regen, Nebel und Rauch sowie ihrer Erkennungsreichweite in großer Entfernung visualisiert sie Ziele in komplexen Umgebungen klar und deutlich, indem sie unsichtbare Temperaturunterschiede in sichtbare Wärmebilder umwandelt. In Kombination mit KI-gestützten Analysen kann das System Ziele wie Personen, Fahrzeuge und Schiffe automatisch identifizieren und Echtzeit-Warnmeldungen ausgeben.
Perimetersicherheit
Die Perimetersicherheit kritischer Einrichtungen wie Industrieparks, Logistiklager, Flughäfen und Häfen bildet die erste Verteidigungslinie gegen unbefugtes Eindringen und den Verlust von Vermögenswerten. Herkömmliche Überwachungssysteme mit sichtbarem Licht weisen unter schwierigen Bedingungen wie Dunkelheit, Regen, Nebel und starker Lichteinstrahlung häufig erhebliche Leistungseinbußen auf. Die Realisierung eines allwettertauglichen, weitreichenden und äußerst zuverlässigen Perimeterschutzes in komplexen Umgebungen stellt für die Sicherheitsbranche nach wie vor eine langjährige Herausforderung dar.
- Herkömmliche Kameras für sichtbares Licht benötigen nachts eine zusätzliche Beleuchtung, was die Überwachungsleistung einschränkt.
- Herkömmliche Kameras für sichtbares Licht weisen bei widrigen Wetterbedingungen wie Regen und dichtem Nebel eine eingeschränkte Sichtbarkeit auf.
- Hohe Fehlalarmraten erhöhen den Arbeitsaufwand für die manuelle Überprüfung.
Überwachung von Gewässern zur Verhinderung illegaler Fischerei
Illegale Fischereitätigkeiten finden zunehmend nachts und an versteckteren Orten statt. Die Täter nutzen oft die Dunkelheit oder abgelegene Gewässer aus, um Aktivitäten wie unerlaubtes Fischen und Elektrofischen durchzuführen. Herkömmliche manuelle Patrouillen sind wenig effizient und stehen bei der nächtlichen Durchsetzung vor erheblichen Herausforderungen.
- Illegale Fischereiaktivitäten finden häufig nachts statt, was die nächtliche Überwachung erschwert.
- Die Gewässer sind weitläufig und ausgedehnt, sodass eine flächendeckende Überwachung durch manuelle Patrouillen schwierig ist.
- Illegale Aktivitäten werden sorgfältig verborgen, was die Aufdeckung und die Beweissicherung erschwert.
Grenz- und Küstenüberwachung
Die herkömmliche Grenz- und Küstensicherheit stützt sich hauptsächlich auf physische Barrieren und manuelle Patrouillen. Manuelle Patrouillen werden jedoch häufig durch das Gelände, die Wetterbedingungen und menschliche Grenzen eingeschränkt. Bedrohungen wie Schmuggel, illegale Einwanderung und unerlaubte Grenzübertritte stellen nach wie vor eine anhaltende Herausforderung dar und erfordern daher Überwachungskapazitäten mit großer Reichweite, die bei jedem Wetter einsetzbar und äußerst zuverlässig sind.
- Eingeschränkte Schutzmöglichkeiten aufgrund der Abhängigkeit von herkömmlichen physischen Sicherheitsmaßnahmen.
- Lange und komplexe Grenzgebiete mit abwechslungsreichem Gelände lassen sich mit traditionellen Methoden nur schwer vollständig abdecken.
- Nachtzeiten und widrige Wetterbedingungen stellen erhebliche Herausforderungen für die Überwachung dar.