Unverzichtbar
für eine sichere Produktion
- Überwachung von Dampfleitungslecks
- Überwachung der Konverterofenwände
- Überwachung von Warmwalzstraßen
- Fehlererkennung bei Stahlpfannen und Torpedowagen
Die Infrarot-Wärmebildtechnik ermöglicht berührungslose Temperaturmessungen aus großer Entfernung und findet im gesamten Stahlproduktionsprozess breite Anwendung. Sie leistet einen entscheidenden Beitrag zur Produktionskontrolle, Prozesssteuerung und Prozessoptimierung.
Überwachung der Warmwalzlinie
Beim Warmwalzen sind Brammen, Walzgut, Walztische und Anlagen hohen Temperaturen ausgesetzt. Temperaturabweichungen, Oberflächenfehler und Wärmeverluste können zu Abweichungen bei der Walzgenauigkeit, Qualitätsmängeln am Produkt und Ausfallzeiten der Anlagen führen. Herkömmliche manuelle Messungen sind ungenau und verzögert, was leicht zu Qualitätsproblemen und Sicherheitsrisiken führen kann.
- Hohe Sicherheitsrisiken für das Prüfpersonal
- Verspätete Fehlerwarnungen, die zu fehlerhaften Produkten führen
- Instabile Prozesssteuerung, die sich auf die Produktionskapazität auswirkt
Überwachung der Wand eines Konverterofens
Bei der Stahlherstellung im Konverter können Temperaturen von etwa 1700 °C erreicht werden. Bei längerem Betrieb kommt es bei den inneren feuerfesten Materialien zu Erosion und Abblättern, wodurch die Stahlplatten extremer Hitze ausgesetzt werden und es möglicherweise zu Durchbrennunfällen kommen kann.
- Erhebliche Sicherheitsrisiken in Umgebungen mit hohen Temperaturen
- Geringe Zuverlässigkeit erfahrungsbasierter manueller Beurteilungen
- Begrenzte Überwachungsmethoden
Fehlererkennung bei Stahlgusspfannen und Torpedowagen
Bei der Stahlherstellung sind Gießpfannen, Torpedowagen und Schlackegefäße einem Langzeitbetrieb ausgesetzt, was zu versteckten Risiken wie Wandausdünnungen oder Rissen führen kann. Diese Probleme können schwerwiegende Sicherheitsvorfälle zur Folge haben. Die herkömmliche Überwachung stützt sich auf einen erfahrungsbasierten, regelmäßigen Austausch, der Risiken lediglich verlagert, anstatt sie zu beseitigen, und bei dem eine wissenschaftlich fundierte Instandhaltung fehlt.
- Herkömmliche Prüfverfahren stützen sich auf Erfahrung und weisen eine geringe Genauigkeit auf.
- Manuelle Prüfungen sind ineffizient und kostspielig.
- Sicherheitsrisiken für das Wartungspersonal.
- Negative Auswirkungen auf die Produktionseffizienz.
Überwachung von Lecks in Dampfleitungen
In Stahlwerken sind Dampfheizungsleitungen häufig hohem Druck und hohen Temperaturen ausgesetzt. Im Laufe der Zeit kann es zu Rohrbrüchen oder zur Zersetzung der Dämmstoffe kommen, was zu Leckagen während des Betriebs führt. Dies hat Energieverluste und erhebliche Sicherheitsrisiken zur Folge.
- Schwierigkeiten bei der Fehlerlokalisierung und -diagnose
- Herkömmliche Temperaturmessungen sind ineffizient und nicht intuitiv